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Allgemeine Form und Materialien zur Erstellung schriftlicher Bewerbungsunterlagen

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Allgemeine Form und Materialien

Papier: weißes DIN A4 – Papier
Verzichten Sie auf graues Umweltpapier (es sei denn, Sie bewerben sich bei einer Umweltschutzorganisation). Normales Druckerpapier gibt es in unterschiedlicher Qualität. Im Normalfall wird im Alltag Papier mit einer Dichte von 80gm/2 verwendet. Für Ihre Bewerbung sollten Sie es aber ruhig mal mit Papier einer höheren Dichte versuchen; das Druckbild ist besser und Ihre Bewerbung erhält mehr Gewicht bzw. "liegt besser in der Hand".

Schriftarten: Arial, Times New Roman oder Verdanda
Dies sind die üblichen Schriftarten im Büroalltag. Sie zeichnen sich durch gute Lesbarkeit aus.

Schriftgröße: 11 – 13 Punkte
Entscheiden Sie sich für eine Größe, die Sie im gesamten Dokument verwenden, damit Ihre Unterlagen ein einheitliches Bild machen.

Schriftfarbe: schwarz (außer der Unterschrift, die ist blau)
Schwarz hat sich als Standardfarbe bei Ausdrucken durchgesetzt. Lediglich handgeschriebene Elemente, z.B. bei Unterschriften oder wenn der Arbeitgeber auf einen handschriftlichen Lebenslauf besteht, verwenden Sie königsblaue Tinte.

Ränder: links 2 cm, rechts 3 cm, oben 2 cm, unten 2 cm

ggf. Hefter: blau oder weiß mit durchsichtigem Deckel

Umschlag: etwas größer als DIN A4; ohne Knicke und Flecken

 

 
In einigen Betrieben wird auch dem Umschlag der Bewerbung viel Beachtung geschenkt. Zumeist ist dieser eines der wenigen Elemente, die der Bewerber noch mit seiner Handschrift verfasst. Daher sollten Sie Ihre Umschläge daheim in aller Ruhe beschriften und nicht hektisch bei der Post. Der Gesamteindruck Ihrer Bewerbung muss stimmen und ein schief bzw. "krakelig" beschrifteterer Umschlag zeugt von Nachlässigkeit.
Geben Sie Ihren Umschlag auch lieber direkt bei der Post ab, damit diese überprüfen können, ob er auch ausreichend frankiert ist!