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Voraussetzungen zur
Versendung von E-Mailbewerbungen
Eine eigene
E-Mailadresse
Selbstverständlich
benötigt der Bewerber einen Internetzugang und
natürlich eine E-Mailadresse. Allerdings sollte
dies nicht der E-Mail-Anschluss am bisherigen
Arbeitsplatz sein, da unter umständen jemand
beim alten Arbeitgeber Kenntnis von den
Bemühungen des Bewerbers, den Arbeitgeber zu
wechseln, erlangen zu könnte.
Die Privatpost der Mitarbeiter zu lesen und dazu
gehört eine Bewerbung eindeutig, ist durch das
Briefgeheimnis untersagt; technisch stellt es
allerdings innerhalb eines Firmennetzwerkes kein
Problem dar, den Posteingang unbemerkt zu
kontrollieren.
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weitere
Informationen zum Thema E-Mailbewerbung:
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Zudem ist es in vielen Firmen
strengstens untersagt, private Post zu
versenden. Daher sollte doch lieber auf
den privaten Internetanschluss oder den von Freunden und Bekannten
zurück gegriffen werden. Viele Arbeitsämter bieten in ihren
Informationszentren oder mit Hilfe von Gutscheinen die Möglichkeit, das
Internet für die Stellensuche zu nutzen.
Eine kostenlose persönliche E-Mailadresse ist
im Internet ohne weiteres zu bekommen. Nachfolgend die Adressen einiger
Anbieter kostenloser E-Mailservices:
Aspekte zur Wahl
eines geeigneten Anbieters
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Bedienbarkeit:
Die Funktionen zur Erstellung, zum Versand und der Verwaltung
sollten leicht erlernbar und beherrschbar sein, damit der
Bewerber professionelle Mails verschicken kann und keine Post
übersehen wird. |
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Erreichbarkeit:
Gerade neue und kleine Anbieter können ihre Erreichbarkeit
nicht immer sicher stellen. Es soll auch schon vorgekommen sein,
dass Mails verloren gegangen sind. Bewerber, die hier sicher
gehen wollen, sollten auf große etablierte Anbieter setzen, die
sich solche Ausfälle nicht leisten können. |
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Externes
E-Mailprogramm: Bei vielen Anbietern wird der E-Mail-Text
direkt auf der Homepage des Anbieters, also im Internet,
erstellt. Bewerber, die allerdings aufwendig gestaltete Mails
versenden wollen, benötigen ein externes Programm zur
Erstellung und Verwaltung von E-Mails, wie z.B. Outlook Express.
Nicht alle Anbieter erlauben die Verwendung eines solchen
Programms. Dies ist nur möglich, sofern der Account POP3-fähig
ist. |
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Größe des
Postfaches und E-Mailanhänge: An E-Mail können Dateien, so
genannte Attachements, angehängt werden. Dies können im Fall
einer Bewerbung eine PowerPoint-Präsentation, ein Worddokument
oder eingescannte Unterlagen sein. Schnell erreichen
eingescannte Zeugnisse und andere Nachweise mehrere Megabyte (MB)
Umfang. Daher sollten als Anhang mindestens 2 MB durch den
Anbieter erlaubt sein und die Postfachgröße mindestens 5 - 10
MB betragen. |
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Sonstige
Leistungen: Daneben bieten viele E-Mail-Dienstleister noch
weitere Services rund um die E-Mail an. Interessant dürfte für
Bewerber die SMS-Benachrichtigung sein. Immer, wenn eine
Nachricht eingeht, wird automatisch eine SMS mit dem
Absendernamen und der Betreffzeile der E-Mail an eine vorher
festgelegte Handynummer geschickt. Auf diese Weise weiß der
Bewerber sofort, wenn er ein Antwortmail von einem Arbeitgeber
erhalten hat. Mittlerweile bieten immer mehr E-Maildienste einen
solchen Service an. |
Wahl einer geeigneten
E-Mailadresse
Bei der Wahl der E-Mailadresse sollte der
Bewerber zwei Aspekte berücksichtigen. Zum einen muss die Adresse kurz
und prägnant sein, damit der Personalverantwortliche diese bei einer
Antwort schnell eingeben kann und im günstigsten Fall sogar im Kopf
behält. Zweitens sollte die Adresse seriös wirken - so ist z.B.
UschiMausie@whopper.de für eine Bewerbung weniger geeignet.
Die E-Mailadresse setzt sich wie folgt
zusammen:
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ChristianScheller |
@ |
web.de |
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selbstgewählter
E-Mail-Alias |
at -
Zeichen |
Name
des jeweiligen Anbieters |
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Bei der Wahl des Alias hat
sich die Kombination aus Vornamen mit angehängten Nachnamen bewährt.
Allerdings könnten bestimmte Namen, wie z.B. Martina Müller, bereits
vergeben sein. Hier gilt es, sinnvolle Alternativen zu finden:
- BewerberinMueller
- MaMueller
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- MuellerBewerbung
- KontaktMueller
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- IndustriekauffrauMueller
- MMBewerbung
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Die E-Mailadresse des
Empfängers beschaffen
Damit die Bewerber-E-Mail
ihren Bestimmungsort auch erreicht, bedarf es natürlich auch einer
korrekten Empfängeradresse. Um an E-Mailadressen geeigneter Adressaten
für Bewerber-E-Mails zu gelangen, gibt es verschiedene Möglichkeiten:
-
im Stellenangebot ist
eine E-Mailadresse bereits genannt (dann ist auch davon auszugehen,
dass Bewerbungs-E-Mails willkommen sind)
-
der Bewerber erfragt die
E-Mailadresse telefonisch
-
auf der Homepage des
Unternehmens wird die entsprechende E-Mailadresse benannt
-
der Bewerber sucht die
E-Mailadresse in Verzeichnissen, wie z.B.
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